Das malerische Prinzip der Unschärfe tritt in der Kunst sowohl in der Malerei, der Fotografie wie auch in Videos auf.
Dabei entstehen auffalllende Wechselbezüge: Die Fotografie erinnert an Malerei, die Malerei bedient sich fotografischer Vorlagen, die Fotografie und Malerei suggerieren filmische Bewegung.
Die Unschärfe sollte als ernsthafter Ausdruck eines präzisen, "scharfen" Sehens erkennbar werden. Es geht um den Prozess des Wahrnehmens, um die Frage der Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit wird als sinnliches Wirken erlebbar: Was Sinn stiften kann,
... Nächste SeiteVorherige Seite ... fängt mit Sinnlichkeit an. Die "malerischen" Werke sind fliessende Bilder zwischen Erinnerung und diffusem Ausblick und können als adäquater Ausdruck der jetztigen Übergangszeit verstanden werden.
Lassen Sie sich verführen vom sinnlichen Prozess folgender Werke.
Gigga Hug